Verstärkung neben Frau Beier im Sekretariat

Dass eine Schule „rund" läuft, liegt an vielen Faktoren. Einer davon ist ganz sicher ein fähiges Sekretariat. Für kompetenteste Erledigung von tausenden von unterschiedlichen Aufgaben, Anfragen und Bedürfnissen aus Richtung der Schülerschaft, Lehrkräfte, Schulleitung, Eltern und des Kultusministeriums sorgt seit Jahren wie ein Fels in der Brandung Yasmin Beier. Für jeden und jedes hat sie ein Ohr und findet dynamisch Lösungen, immer mit einem aufmunternden Lachen.

Aber nachdem ihre rechte Hand Bettina Hoffmann vor einiger Zeit in den Ruhestand gegangen war, brauchte sie nun doch dringend und dauerhaft wieder Verstärkung im ständig wachsenden EvB.

Und die wurde nun gefunden! Seit Januar 2024 ist Jessica Pitsch im Verwaltungstrakt neben Yasmin Beier im Sekretariat tätig. „Es ist wie nach Hause kommen", sagt die bisherige Schulelternbeiratsvorsitzende. Aus dieser 5-jährigen Tätigkeit kenne sie ja bereits das Dreigestirn Schülerschaft, Lehrerschaft und Elternschaft sowie die Belange des Gymnasiums.

Nach einem Volkswirtschaftsstudium, erfolgreichen Geschäftsführungstätigkeiten und mehreren Jahren HR-Planung, hatte sie jetzt Lust auf etwas anderes. Viele Kompetenzen aus ihren früheren Betätigungsfeldern kann sie sicher auch in der neuen Position bestens gebrauchen. „Ich organisiere gerne und komme erst richtig in Fahrt, wenn es an mehreren Ecken brummt!", lacht sie. Das kann sie haben am EvB!

Noch läuft natürlich die umfangreiche Einarbeitungsphase, „aber ich werde Frau Beier sicher schon bald immer mehr den Rücken freihalten können", sagt sie. Auf erste „magic moments" und „worst cases" angesprochen, muss Jessica Pitsch nicht lange überlegen; Schlechtes sei ihr noch gar nicht widerfahren. „Als neulich ein Kind einen Krankenwagen benötigte, war es zwar ein Schreck, aber am Ende ein gutes Gefühl, gemeinsam mit Yasmin Beier schnell helfen zu können." Besonders schön finde sie die zufriedenen Gesichter, wenn sie bei Anliegen unterstützen kann. Auch, als zum Beispiel ein Schüler mit schmerzverzerrtem Gesicht von Kopfschmerzen berichtete und ein schnell gereichtes Kühlpack für die Stirn sein Gesicht aufhellte.

Schön findet Jessica Pitsch auch, dass ihre neue Arbeitsstätte nah an ihrem Zuhause liegt, und dass sie, wenn der Schnee getaut ist, das Fahrrad nehmen kann. „So ist immer sichergestellt, dass auch unsere drei anspruchsvollen Kater gut versorgt sind", schmunzelt sie. Sohn Vincent, Schüler am EvB, wurde vorher gefragt, wie er denn dazu stehe, dass seine Mutter ebenfalls jeden Morgen ins EvB fahren wollte - und war mit den Plänen seiner Mutter sofort einverstanden.

Dann herzlich willkommen, Frau Pitsch! Wir freuen uns auf gute Zusammenarbeit!

Text und Bilder: Heike Blenk

 


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