Pädagogische Prävention

Der oder die Beauftragte für pädagogische Prävention wählt in Absprache mit der Schulleitung und den Beratungslehrkräften Schwerpunkte aus folgenden Themenfeldern aus und entwickelt Konzepte, wie in einer der genannten Problemsituationen den Betroffenen geholfen bzw. dem Auftreten der Probleme vorgebeugt werden kann:

  • Konfliktkultur und Gewaltprävention, z. B.
    • Organisation von Webinare zur Prävention von Cybermobbing
    • Organisation von Workshops für SuS der SEK I
  • Suchtprävention, u.a. bezogen auf Drogen - und Alkoholkonsum, Spiel/Mediensucht, z.B.:
    • Initiierung einer Zusammenarbeit mit der Polizei (Polizeidirektion Ratzeburg, Gerd Dietel)
    • Initiierung einer Zusammenarbeit mit dem Beratungscentrum Südstormarn
  • Sexuelle Bildung – Sexuelle Gewalt, z.B.:
    • Organisation von Workshops mit Pro Familia
  • Umgang mit Schülerinnen und Schülern in besonderen Situationen, z. B.:
    • Ausbildung zur Ansprechpartnerin/zum Ansprechpartner bei Tod und Trauer in der Familie
    • Entwicklung von Maßnahmen zum Umgang mit Absentismus
    • Ausbildung zur Multiplikatorin/zum Multiplikator des Projekts „Mind Maters“ (Förderung der psychischen Gesundheit an der Schule)

zu den  Beauftragten


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Emil-von-Behring-Gymnasium
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